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E-Zigaretten-Markt USA: wachsend. Nicht ohne Risiko.

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On 27. Mai 2014
Last modified:27. Mai 2014

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E-Zigaretten sind nicht nur in Europa ein Thema. In den USA wird ebenfalls kontrovers über sie diskutiert. Die einen feiern sie als eine selbst für starke Raucher praktikable Möglichkeit, sich vom Konsum klassischer Tabakzigaretten zu lösen, während die anderen unter anderem davor warnen, dass bisher keine Langzeitwirkungen der Nutzung von E-Zigaretten bekannt sind. Fakt ist: Die USA sind ein großer und wachsender Markt für E-Zigaretten.

Auch die US-amerikanische Politik ist in Sachen „E-Zigarette“ aktiv: Jüngst hat sich die US Food and Drug Administration (FDA) für den zuvor weitgehend unregulierten Markt zuständig erklärt. Am 24. April 2014 gab sie bekannt, dass ihre Zuständigkeit nun auch auf Tabakersatzprodukte (wie E-Zigaretten) ausgedehnt wird. Für Händler bedeutet das Restriktionen, hat aber auch positive Aspekte. „Ob und inwieweit sich dadurch Chancen für Player aus Deutschland ergeben, müsste man ausloten“, sagt Max Karagoz vom Unternehmen ALTON, das deutschsprachige Unternehmer bei der Gründung von Unternehmen mit US-amerikanischer Rechtsform sowie beim Einstieg in US-Märkte unterstützt. Für einen ausgesprochen spannenden Markt hält Karagoz den E-Zigaretten in den USA auf jeden Fall.

E-Zigaretten: In den USA ein Milliardengeschäft

E-Zigaretten verdampfen nikotinhaltiges oder -freies Liquid, sodass der Dampf von Nutzern eingeatmet werden kann. E-Zigaretten können durchaus als Ersatz für Tabakzigaretten dienen und Tabakraucher somit von klassischen Zigaretten wegbringen. Mit ihnen lässt sich viel Geld verdienen, auch in den USA. Das Nachrichten- und Medienunternehmen „Bloomberg“ bezeichnete die US-amerikanische E-Zigaretten-Industrie im Oktober 2013 als eine 1,5 Milliarden US-Dollar schwere Branche, die ihre Umsätze 2013 durch TV-Werbung, Sponsoring und Produkt-Giveaways verdreifacht hat.

Geht es nach dem Willen der 2011 gegründeten SFATA, dann dürfen die E-Zigaretten-Umsätze auch in Zukunft gerne weiter steigen. SFATA steht für „Smoke Free Alternatives Trade Association“ und bezeichnet einen Verband der E-Zigaretten-Industrie in den USA. Gegründet wurde er unter anderem als Antwort auf den Versuch der FDA, die E-Zigaretten-Industrie wie die Tabakindustrie zu regulieren. Dieser Versuch ist jetzt zur Realität in den USA geworden.

E-Zigaretten in den USA: Die neue Rolle der FDA

Die FDA hat jetzt Regeln für den E-Zigaretten-Markt in den USA veröffentlicht. Einerseits gibt es nun für den Handel Restriktionen. Unter anderem darf man neue Produkte nur nach Prüfung durch die FDA vermarkten sowie keine kostenlosen Proben mehr verteilen, und man muss dafür sorgen, dass der Verkauf an Minderjährige verhindert wird. Andererseits gehen die Restriktionen nicht so weit, wie von Gegnern der E-Zigarette erwünscht und von der Branche selbst gefürchtet. So ist es in den USA im Prinzip weiter möglich, für E-Zigaretten zu werben.

Neben der FDA, die sich eingeschaltet hat, definieren teils auch US-Städte Regeln für die Nutzung von E-Zigaretten, zumindest in Bereichen, die ihrem Einfluss unterworfen sind. So berichtete Bloomberg beispielsweise Anfang März 2014, dass der Rat der Stadt Los Angeles ein Verbot Elektrischer Zigaretten an Arbeitsplätzen, in Restaurants und vielen öffentlichen Bereichen beschlossen hat und damit dem Vorbild von Städten wie New York und Chicago folgt. Das zeigt: Der Markt für E-Zigaretten in den USA ist einerseits von Chancen geprägt. Andererseits definieren verschiedene Akteure Regeln, die die Vermarktung teils erschweren und teils erleichtern sowie Unsicherheit erzeugen, da der Prozess der Reglementierung wohl keineswegs abgeschlossen ist. Der E-Zigaretten-Markt ist daher nicht risikolos für Produzenten und Händler. Das hat der US-amerikanische mit dem europäischen Markt gemeinsam.

Augen auf für Chancen auf US-Märkten

Max Karagoz beobachtet die Entwicklungen auf dem US-E-Zigaretten-Markt mit großem Interesse. Als Geschäftsführer des Unternehmens ALTON hat er für Kunden und potenzielle Kunden aus deutschsprachigen Ländern die Märkte vieler unterschiedlicher Branchen in den USA im Blick. Sein Team unterstützt Kunden bei der Gründung einer Limited Liability Company (LLC) oder Corporation und darüber hinaus beim Versuch, sich geschäftlich in den USA zu etablieren. Bei Bedarf kümmert sich das ALTON Team dafür auch um passende Visa. Speziell am Standort Florida kann es auch bei der Suche nach passenden Gewerbeimmobilien behilflich sein. Darüber hinaus unterhält ALTON über ein Netzwerk Kontakt mit hervorragenden US-Business-Anwälten und Steuerberatern, die ALTON-Kunden für Beratungen zur Verfügung stehen.

Chancen für deutschsprachige Akteure auf dem US-amerikanischen E-Zigaretten-Markt beurteilt Max Karagoz verhalten positiv. „Es bleiben viele Unsicherheiten“, sagt er. Die Situation ist deutlich schwieriger als in Branchen wie Software, Biotechnologie oder Automobilhandel, in denen ALTON Kunden bereits beim erfolgreichen Markteintritt unterstützt hat. Aber Schwierigkeiten müssen ja nicht zwangsläufig unüberwindbare Hürden sein. Es gilt wohl, wie so oft: Am Anfang jeder möglichen Aktion muss sorgfältiges Abwägen von Chancen, möglichen Hürden und Risiken stehen, bevor man eine Entscheidung trifft. So steigt die Chance auf eine wirklich gute Entscheidung. Und wirklich gute Entscheidungen sind die Basis für wirklich große (wirtschaftliche) Erfolge.

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Im August 2008 haben wir uns dazu entschieden, die ACOS Corporation mit Stammsitz in Miami zu gründen. Nach ausführlicher Internet-Recherche und den Besuch mehrerer Internetforen, haben wir uns dazu entschieden, den Service von ALTON LLC in Anspruch zu nehmen. Das Preis-Leistung-Verhältnis hat uns überzeugt. Informationsfluss und Nachfragen waren zu jeder Zeit gut. Gern empfehlen wir ALTON LLC an zukünftige Interessenten. Andre Affeldt (Acos Corporation)

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